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Gesund bleiben

GESUND BLEIBEN MIT GRÜNPFLANZEN!

Rund um den Globus bleibt uns die Luft weg: Das neue Corona-Virus greift um sich und macht uns Menschen das freie Atmen schwer. Jetzt gilt es, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen und uns zu schützen. Atemmasken sind hierbei nur ein Hilfsmittel, für eine saubere, gesunde Luft sorgen diese jedoch nicht – schon gar nicht im Büro.

Stressminderung und Steigerung des Wohlbefindens

Zu guter Letzt belegen wissenschaftliche Studien, dass Pflanzen nicht nur stressmindernd, sondern sogar motivierend auf Mitarbeiter wirken. BMW hat dies in einer groß angelegten Praxisstudie erkannt und diese Erkenntnis sofort in die Tat umgesetzt. So wurden nicht nur die Büros, sondern auch eine neue Fertigungshalle begrünt.**

Alles in allem lassen sich also mit Grünpflanzen in Büroräumen nicht nur allerlei Schadstoffe in der Luft filtern und das Raumklima verbessern, begrünte Büros sorgen auch für einspürbar angenehmes Wohlbefinden und leisten somit einen positiven Beitrag zum Schutz der eigenen Gesundheit.

*Quelle: Aicha Reh, in: Grüne Welle, S-Magazin 01/20
**Quelle: Markus Gregg, in Pflanzen im Büro, Südwestfälische Wirtschaft 04/2011

Nicht nur trockene Luft kann krank machen

Weitgehend jedem ist bekannt: Ständiges Heizen trocknet die Raumluft im Büro aus – und damit auch unsere Schleimhäute, was uns anfällig für Virenattacken macht. Aber wussten Sie, dass auch Ausdünstungen von Teppichböden, Tonerpartikel aus dem Drucker und Giftstoffe wie Formaldehyd in Räumen unsere Atemluft permanent belasten?

Grünpflanzen zur Verbesserung des Raumklimas

Regelmäßiges Lüften der Büroräume schafft hier zwar Abhilfe, was aber nicht generell und oftmals wegen der Zugluft auch nicht dauerhaft möglich ist. Grünpflanzen können hier einen guten Beitrag leisten, um das Raumklima zu verbessern. Denn sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit. Das hilft dem eigenen Immunsystem – und die Viren haben es schwer zu überleben. Und noch mehr: Studien haben gezeigt, dass Zimmerpflanzen schädliche Substanzen aus der Luft filtern können. So hat die US-Weltraumbehörde NASA herausgefunden, dass z.B. Efeu innerhalb von 24 Stunden bis zu 90 Prozent des giftigen Benzols in Räumen absorbieren kann.*

Das bestätigt auch Markus Gregg, Vorstandsmitglied des Fachverbandes Raumbegrünung und Hydrokultur, und führt aus: „Die besondere Blatt- und Wurzelatmung von Pflanzen im Raum reinigt die Luft durch die Absorption von Formaldehyd, Benzolen und anderen Schadstoffen.“ Außerdem können Zimmerpflanzen bioaktiv die Luftfeuchtigkeit steigern, die in vielen Räumen deutlich zu niedrig ist, und so Kopfschmerz und Erkältungskrankheiten eindämmen, also die typischen Auswirkungen von zu trockener Raumluft.**

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